Hoverboard kaufen: Toller Spaß oder teures Vergnügen?

Hoverboard kaufen: Darauf solltest du besonders achten

Das Hoverboard – Fortbewegungsmittel der Zukunft

Der Trend der Mini-Segways ist seit diesem Jahr auch nach Deutschland übergeschwappt und begeistert hierzulande viele Probefahrer.

Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Hoverboards zum Trend werden – ähnlich wie Smartphones, die unser Leben verändern und bereits schon enorm verändert haben.

Doch ist es eigentlich legal, in Deutschland mit dem Hoverboard auf der Straße zu fahren und was darf ein solches Gefährt überhaupt kosten?

Diese und weitere wichtigen Fragen möchte ich dir in diesem Artikel beantworten.

Los gehts.

Lohnt es sich ein Hoverboard zu kaufen?

Auf Grund der aktuellen Gesetzeslage sollte genau bedacht werden ob es sich wirklich lohnt ein Hoverboard zu kaufen.

Wer zu Hause ein großes privates Grundstück hat und bereit ist etwas Geld zu investieren der kann natürlich über einen Kauf des E-Boards nachdenken.

Beim Hoverboard Kauf sollten einige wichtige Parameter bedacht werden.

Die Reifengröße sollte je nach Fahrerfahrung gewählt werden.

Für den Einsteiger lohnt sich ein 6,5 Zoll Modell das weniger kostet, aber trotzdem einen unglaublich großen Fahrspaß mit sich bringt.

8 und 10 Zoll Modelle sind für die fortgeschrittenen Hoverboard Fahrer geeignet, die auch über sandigen Untergrund oder Schotter fahren können. Natürlich ist auch der Preis dementsprechend etwas höher.

Die verbauten Akkus sollten auf jeden Fall vom TÜV zertifiziert sein, da ansonsten nicht vermieden werden kann, dass billige Attrappen aus China zum Einsatz kommen.

Der TÜV Rheinland verleiht Samsung-Akkus das Prüfsiegel, wenn diese den Anforderungen entsprechen.

Eine Auswahl an verschiedenen Modellen zum Hoverboardkauf kannst du hier finden.

Die Gewschwindigkeit ist meistens auf 15 km/h begrenzt.

Diese Sicherheitsmaßnahme wurde getroffen, um schwere Unfälle oder Verletzungen zu vermeiden.

Bei Nutzung eines Hoverboards sollte stets Schutzkleidung getragen werden.

Bereits geringe Geschwindigkeiten können bei unsachgemäßer Anwendung zu einem schweren Sturz führen.

Wer schon mal mit dem Fahrrad ordentlich hingefallen ist kennt die Folgen.

Bereits an diesen Parametern kannst du dir ausmalen, ob ein Kauf für dich in Frage kommen wird oder eher nicht.

Auch interessant ist die Rechtslage zum Thema Hoverboard fahren.

Rechtslage in Deutschland zum Hoverboard fahren

In Österreich und der Schweiz ist es bereits erlaubt das Hoverboard auf öffentlichen Plätzen als auch im Personenverkehr zu nutzen.

Das Hoverboard hat den gleichen Status wie ein PKW mit Versicherung und darf deswegen ganz normal im Straßenverkehr genutzt werden.

Bei uns in Deutschland sieht das etwas anders aus.

In Deutschland ist es bislang noch nicht erlaubt das Hoverboard auf öffentlichen Plätzen oder im Verkehr zu nutzen.

Das Hoverboard fährt schneller als 6km/h und gilt damit als Kraftfahrzeug, das eine Zulassung und eine KFZ-Versicherung benötigt.

Eine Zulassung gibt es bislang für das IO Hawk noch nicht und deswegen kann es auch nicht versichert werden.

Wer sich dennoch von der Polizei erwischen lässt, muss der Gefahr eines Bußgeldes von mindestens 50 Euro ins Auge sehen.

Weiterhin kann die Polizei den Führerschein sowie das E-Board selbst einbehalten.

In einigen Fällen landeten die Fälle sogar vor Gericht.

Selbst ein Gerichtsbeschluss liegt vor:

Ein Gerichtsbeschluss verbietet Kindern unter 18 Jahren die keinen Führerschein haben das Fahren des Hoverboards. 

Wer hat das Hoverboard eigentlich erfunden?

Wer das Patent auf die Produktion der Hoverboards hat und die Technologie wirklich entwickelt hat  ist bis heute ungeklärt.

In den USA streiten sich seit längerer Zeit die Firma Hovertrax und IO Hawk.

Viele produzierte Hoverboards kommen aus China und werden nach einigen Recherchen hauptsächlich in fünf verschiedenen Fabriken produziert.

Die Boards unterscheiden sich oft nur geringfügig in der Ausstattung und der Farbe. Deswegen ist es besonders wichtig bei der Auswahl eines Hoverboard-Händlers auf die oben beschriebenen Parameter zu achten.

Fazit zum Hoverboard Kauf

Mit dem Hoverboard am Samstagfrüh die Brötchen vom Bäcker zu holen ist auf Grund der Legislative nur auf eigene Gefahr möglich. Wenn man dabei erwischt wird, können Konsequenzen folgen.

Nichtsdestotrotz macht das Hoverboard Fahren echt Laune und ist bei gutem Wetter ein absoluter Freizeitspaß.

Wir dürfen weiterhin darauf gespannt sein, wann es in Deutschland möglich ist mit diesen Boards auch auf öffentlichen Plätzen legal fahren zu dürfen.

Was denkst du zum Thema Hoverboard/E-Board? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Über GodLikeNews

Hey, ich bin José, ich bin 32 Jahre jung, wohne in der Kulturstadt Weimar und bin Betreiber des Multi-Themen-Blog's GodLikeNews. Ich bin Blogger aus Leidenschaft, schreibe über "Gott und die Welt" - sprich über alle Themen die für mich und dich relevant und interessant sind bzw. sein können, sodass sich unteranderem viele Tipps, Tricks, Erfahrungen und Tests in meinen Artikeln wiederfinden. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen meiner Artikel.

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