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Die Tricks der Supermärkte

Die Tricks der Supermärkte

Bist du bereit in die Welt der Tricks unserer Einkaufsmärkte einzutreten?

Milch, Eier, Butter, Fleisch, Aufschnitt – Die Einkaufsliste steht, also auf zum nächstgelegenen Supermarkt. Wir nehmen uns immer wieder vor, nur das zu kaufen, was eigentlich auf der vorhin geschriebenen Einkaufsliste steht. Leider funktioniert das oftmals nicht. Doch das passiert nicht ohne Grund. Schuld daran sind unteranderem die cleveren Fallen der Supermärkte.

Egal ob Lidl, Aldi, Netto, Kaufland, Penny, REWE und wie sie alle heißen – Sie haben alle ein gemeinsames Ziel: Uns so zu manipulieren, dass wir mehr einkaufen als wir geplant haben. Und das schaffen die Supermärkte ganz gut. Zum Einsatz kommen ausgeklügelte Tricks, welche uns schlussendlich dazu verführen, mehr zu kaufen als uns manchmal lieb ist. Welche Tricks zum Einsatz kommen, dass verrate ich dir in diesem Artikel. Gleich im Voraus – so ganz wenige Tricks sind es jedenfalls nicht. Los geht’s.

Die Tricks der Supermärkte im Überblick

#1 – Große Einkaufswagen & Körbe

Du hast noch nicht mal den Supermarkt betreten, schon grinsen dich Einkaufswagen und Einkaufskörbe an, die nicht hätten größer sein können, denn schließlich sollen wir den Korb beziehungsweise den großen Einkaufswagen schön voll machen – Platz wäre zumindest dafür vorhanden. Und apropos Platz – „So viel habe ich doch gar nicht gekauft – zumindest sieht mein Einkaufswagen so leer aus“ – Mit diesen Trick sorgen die Supermärkte dafür, als hätten wir bisher nicht viel gekauft. Gut suggeriert würde ich sagen! Und dann wären ja noch die extra Einkaufswagen für Kinder. Diese sind natürlich nicht ohne Grund vorhanden, denn diese sollen dafür sorgen, dass die eigenen Kinder mit zugreifen und den Wagen mit befüllen können. Und welche Eltern sagen schon gern „Nein“ zu ihrem Nachwuchs?

#2 – Der gesonderte Ein- und Ausgang

Beim Betreten des Supermarktes geht es erst richtig los. Oftmals kommen gesonderte Ein- und Ausgänge zum Einsatz, sodass wir den Supermarkt vorerst nicht allzu schnell verlassen können. Falls keine gesonderten Türen zum Einsatz kommen, dann kommen anderweitige „Sperrungen“ zum Einsatz, welche wiederum dafür sorgen, dass das wir als Kunde nicht zu schnell den Supermarkt wieder verlassen. Und einmal im Schlaraffenland gefangen, muss man erstmal den verlockenden Waren wiederstehen können. Das du es nicht schaffen wirst, davon gehen die Inhaber der Supermärkte aus beziehungsweise hoffen sogar darauf.

#3 – Gegen den Uhrzeigersinn

Kaum hat man den Supermarkt betreten wird man oft dazu gedrängt von rechts nach links den Supermarkt zu durchlaufen. Wir sollen also gegen den Uhrzeigersinn laufen. Und das natürlich, wie soll es auch anders sein, nicht ohne Grund. Dies führt erstens dazu, dass wir den Supermarkt langsamer durchlaufen und zweitens, weil die meisten Menschen Rechtshänder sind, greifen diese deutlich mehr zu.

#4 – Schöne Musik & wohlriechende Gerüche

Mit Musik lebt sich das Leben einfach leichter. Für fast jede Stimmung gibt es passende Lieder. Genau das haben die Supermarkt Inhaber auch erkannt und spielen dem entsprecht „lockere“ Musik, welche zum Verweilen und so auch zum gemütlichen Einkaufen einlädt. Musik motiviert uns – egal in welcher Situation – so klappt es auch beim Einkaufen. Teilweise wird die Musik sogar zielgerichtet gespielt. Abends zum Beispiel kaufen doch meist Jugendliche ein, warum dann also nicht etwas „peppiges“ abspielen? Und nebenbei kann man die Lautsprecher natürlich auch für heutige Angebote und andere Werbemaßnahmen nutzen.

„Hier duftet es aber gut!“ Und wenn es gut riecht, dann motiviert uns das ebenfalls. Hier haben wir also wieder den Motivationsfaktor, welche zum Kaufen verführen soll. Nicht für umsonst sind diverse Bäcker und Backshops mit in den Supermarkt integriert wurden.

Gepaart mit Farben und passenden Bildern können somit sehr schöne „Erlebniswelten“ für den Kunden geschaffen werden, sodass die Produkte noch interessanter für uns wirken. Mit der Farbe Rot verbinden wir im Supermarkt meist Fleisch und Fleischprodukte – mit der Farbe Blau verbinden wir zum Beispiel Fisch. Dies ist natürlich alles beabsichtigt.

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1 Kommentar

  1. Also ich hab noch einen Tipp für charakterschwache Einkaufende: Niemals hungrig einkaufen, denn sonst landet meist mehr im Wagen, als man eigentlich kaufen möchte.

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